13.07.2026

Was macht einen guten Fernlehrgang für Aromatherapie aus?

Unterschiedliche Menschen – unterschiedliche Ziele
Auf diese Frage gibt es nicht nur eine Antwort. Manche möchten ätherische Öle sicher im Familienalltag anwenden. Andere suchen nach Möglichkeiten, Aromatherapie in Pflege, Therapie, Beratung oder anderen beruflichen Bereichen zu integrieren. Wieder andere möchten verstehen, wie Düfte wirken, individuelle Duftmischungen entwickeln oder herausfinden, warum ein Duft bei jedem Menschen ganz unterschiedliche Erinnerungen und Gefühle wecken kann.
Genau diese Vielfalt war der Ausgangspunkt für die Entwicklung meines staatlich zugelassenen Fernlehrgangs Aromatherapie.
Von Anfang an war mir wichtig, einen Lehrgang zu gestalten, der den unterschiedlichen Erwartungen und Bedürfnissen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerecht wird. Nicht jede verfolgt dasselbe Ziel, und nicht jeder lernt auf die gleiche Weise. Umso wichtiger war es mir, eine Ausbildung zu entwickeln, die verschiedene Perspektiven miteinander verbindet und gleichzeitig einen roten Faden bietet.
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Aromatherapie aus drei Perspektiven
Ein Gedanke hat die Entwicklung des Lehrgangs von Anfang an begleitet: Aromatherapie bewegt sich für mich im Spannungsfeld zwischen traditionellem Erfahrungswissen, moderner wissenschaftlicher Forschung und individueller Duftwahrnehmung.
Der Erfahrungsschatz vieler Generationen bildet bis heute eine wichtige Grundlage der Aromatherapie. Gleichzeitig erweitern neue wissenschaftliche Erkenntnisse unser Verständnis von Inhaltsstoffen, Wirkmechanismen und Anwendungsgebieten. Hinzu kommt eine dritte Perspektive, die mir besonders am Herzen liegt: die individuelle Wahrnehmung. Düfte werden von jedem Menschen anders erlebt – geprägt durch Erinnerungen, Erfahrungen, Kultur, Persönlichkeit und die jeweilige Lebenssituation. Gerade diese Individualität macht Aromatherapie so spannend und zugleich so verantwortungsvoll.
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Von der Theorie in die Praxis
Fundiertes Wissen bildet die Grundlage einer guten Ausbildung. Ebenso wichtig war für mich jedoch die Frage: wie gelingt die Anwendung in der Praxis? Dabei geht es nicht nur um die Eigenschaften einzelner ätherischer Öle und Hydrolate. Praxisnahe Rezepturen und Anwendungsempfehlungen zeigen, wie sich dieses Wissen konkret umsetzen lässt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entwickeln eigene Duftmischungen, planen und gestalten Aromaberatungen und erfahren, wie sich Aromatherapie und Aromapflege verantwortungsvoll in den privaten oder beruflichen Alltag integrieren lassen.

Der Mensch steht im Mittelpunkt
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Themen, die in klassischen Aromatherapie-Ausbildungen oft wenig Raum einnehmen: Kommunikation mit den Klientinnen und Klienten, Umgang mit problematischen Situationen, individuelle Duftwahrnehmung, die Kunst des Mischens, Reflexion sowie Selbstfürsorge für Beratende. Denn eine gute Aromaberatung besteht aus weit mehr als der Auswahl eines passenden ätherischen Öls. Sie lebt vom Zuhören, vom gemeinsamen Entwickeln passender Lösungen und vom respektvollen Umgang mit den Bedürfnissen des einzelnen Menschen.
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Eine Frage der Haltung: Verstehen statt Auswendiglernen
Aromatherapie ist kein starres System. Sie lebt davon, Zusammenhänge zu verstehen, wissenschaftliche Erkenntnisse mit Erfahrungswissen zu verbinden und die individuelle Situation eines Menschen zu berücksichtigen. Der Lehrgang möchte dazu beitragen, genau diese Haltung zu entwickeln.

Was ich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mitgeben möchte
Die Antworten auf die Frage, warum Menschen Aromatherapie lernen möchten, sind so vielfältig wie die Menschen selbst. Mein Ziel war es, einen Lehrgang zu entwickeln, der dieser Vielfalt gerecht wird, Orientierung bietet und Menschen dazu ermutigt, ihren eigenen Zugang zur Aromatherapie zu entwickeln – mit Neugier, Reflexionsfähigkeit und der Freude, das Gelernte verantwortungsvoll in die eigene Praxis zu übertragen.

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Mein Fernlehrgang auf einen Blick
Staatlich zugelassener Fernlehrgang Aromatherapie (ZFU)

Anbieter
Der Fernlehrgang wird über Laudius angeboten, einen erfahrenen Fernstudienanbieter mit einem breiten Angebot staatlich zugelassener Fernlehrgänge und Weiterbildungen. Anmeldung, Studienorganisation und organisatorische Betreuung erfolgen über Laudius.

Fachliche Konzeption und Dozentin
Der Lehrgang wurde von mir fachlich und didaktisch entwickelt. Ich habe sämtliche Lehrmaterialien konzipiert und verfasst, führe die Online-Seminare durch und begleite die Teilnehmerinnen und Teilnehmer als Dozentin.

Aufbau
• 10 aufeinander aufbauende Module
• 32 Lernhefte
• Podcasts und Lehrvideos
• Live-Online-Seminare
• Praktische Übungen und Selbsterfahrungsaufgaben
• Lernerfolgskontrollen und Prüfungsaufgaben 
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Inhalte
• Fundierte Grundlagen und vielfältige Anwendungsbereiche
• Ätherische Öle, fette Pflanzenöle und Hydrolate
• Aromatherapie für Frauen, Kinder und Senioren
• Aromapflege für Haut und Körper
• Praxisnahe Rezepturen und Anwendungsempfehlungen
• Aromaberatung und Kommunikation
• Individuelle Duftwahrnehmung
• Die Kunst des Mischens
• Verantwortungsvolle Anwendung im privaten und beruflichen Kontext
Abschluss
• Abschlusszertifikat von Laudius
• Je nach beruflicher Qualifikation Abschluss als Aromaberater*in bzw. Aromatherapeut*in 
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Interesse am Fernlehrgang?
Wenn Du mehr über den Lehrgang erfahren oder Dich anmelden möchtest, findest Du hier alle Informationen:

➡️ Zum Fernlehrgang Aromatherapie bei Laudius:
Laudius Fernlehrgang Aromatherapie Gisela LeinbergerLaudius Landingpage.jpg

Admin - 10:47 @ Allgemein

02.06.2026

Vom Rosenbeet in die Destille - Meine erste Rosenblütendestillation in der Kupferdestille

Manche Wünsche begleiten uns viele Jahre. Einer davon war eine eigene Kupferdestille - sie stand schon lange ganz oben auf meiner Liste.

Rosendestillation in Kupferdestille Die Destille.jpeg                                                                                 Meine neue Kupferdeestille

Bisher arbeitete ich mit einer kleinen Wanderdestille aus Glas mit einem Fassungsvermögen von nur 0,5 Litern. Für erste Erfahrungen und für unterwegs ist sie wunderbar geeignet, doch schnell stieß ich an ihre Grenzen: es können nur sehr kleine Mengen Pflanzenmaterial destilliert werden und eine Wasserdampfdestillation ist damit nicht möglich. 

Lavendeldestillation mit Glasdestille.jpg                                         Lavendelblütendestillation mit 0,5 ltr.-Glasdestille

Gerade bei Rosenblüten zeigte sich das deutlich. Zum einen reicht das Fassungsvermögen nicht aus, zum anderen bilden die Blüten während des Destillationsvorgangs eine weiche, geleeartige Masse, die den Durchzug des Wasserdampfs behindert oder sogar vollständig verhindert.

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Dabei gehört Rosenwasser zu meinen Favoriten unter den Hydrolaten. Ich verwende es fast täglich als Gesichtswasser, zur Augenentspannung, für Schüttellotionen, zur Körper- und Intimpflege, als Körperumfeldspray und sogar in der Küche. Was lag also näher als die „Königin der Blumen“ eines Tages selbst zu destillieren?
Zu meinem Geburtstag habe ich mir diesen Traum schließlich erfüllt. Nach einer ausgesprochen freundlichen und kompetenten Beratung bei Destillatio entschied ich mich für eine Destille im klassischen Alembikstil mit moderner Kolonne und dem in Deutschland erlaubten Fassungsvermögen von zwei Litern.

Wie so oft im Leben kamen mehrere schöne Dinge zusammen: nach dem Abschluss eines größeren Projekts hatte ich endlich wieder Zeit, mich intensiver mit der Destillation zu beschäftigen. Gleichzeitig lud mich ein befreundeter Biogärtner in seinen Naturgarten ein. Dort kultiviert er eine beeindruckende Vielfalt an Rosen, darunter auch einige außergewöhnlich duftende Sorten.

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Besonders angetan hat es mir die „Gräfin von Hardenberg“. Ihre dunkelroten, üppig gefüllten Blüten verströmen einen betörenden Duft. Das tiefe Rot der Rosenblätter und der warme Glanz der Kupferdestille ergaben zusammen ein wunderschönes Bild. Rosendestillation in Kupferdestille Grfin von Hardenberg im Garten.jpg                                                                                 Gräfin von Hardenberg im Garten

An einem frühen Morgen ernteten wir die voll aufgeblühten Blüten und begannen direkt mit der Destillation. Für Rosen eignet sich eine Wasserdestillation besonders gut. Dabei werden die Blüten direkt im Wasser destilliert. Bei der Wasserdampfdestillation hingegen verkleben die Blütenblätter stark, sodass der Wasserdampf nur schwer hindurchdringen kann.

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Für meine erste Destillation verwendete ich 120 Gramm frische Rosenblütenblätter und 1,3 Liter Wasser.

Schon nach kurzer Zeit erschienen die ersten Tropfen im Auffanggefäß. Es war ein besonderer Moment, als das duftende Hydrolat in die Schale floss – intensiv blumig, weich, rosig und überraschend voll. Ich hatte ursprünglich erwartet, dass eine Rosenblütendestillation kompliziert ist und war daher umso mehr erstaunt, wie mühelos, gleichmäßig und ertragreich sie verlief. Nach etwa einer Stunde erhielten wir rund 130 Milliliter Rosenhydrolat. 

Rosendestillation in Kupferdestille Bltenbltter in Kessel.jpeg

Ganz ohne Lernen geht es allerdings nicht. Der Aufbau und die Einstellung des Kühlkreislaufs verlangen Aufmerksamkeit. Höhe der Schläuche, Fließgeschwindigkeit des Kühlwassers und Temperatur müssen gut aufeinander abgestimmt sein. Läuft zu viel Wasser in den Kühler, kann das bereits vorhandene Wasser nicht schnell genug abfließen – und das gesamte Destillationssetup kann überlaufen.

Rosendestillation in Kupferdestille offener Wasserablauf.jpeg                                                                                 Offener Wasserablauf bei der Destillation
Rosendestillation in Kupferdeestille geschlossener Khlkreislauf.jpeg                                         Geschlossener Kühlkreislauf bei der Destillation

Bei der ersten Destillation arbeitete ich mit einem offenen Wasserablauf, da ich nicht sicher war, ob die Kühlung ausreichend stabil bleibt. Für die zweite nutzte ich einen geschlossenen Kühlkreislauf: eine kleine Aquariumpumpe beförderte das Kühlwasser aus einer Kunststoffwanne in den Kühler, von dort floss es wieder zurück. Zusätzlich sorgten Kühlakkus aus dem Gefrierschrank in der Wanne für eine konstant niedrige Temperatur. Das funktionierte hervorragend.

Rosendestillation in Kupferdestille erstes Hydrolat.jpg                                                                                 Das erste Hydrolat fließt

Am Ende hielt ich mein erstes selbst destilliertes Rosenhydrolat in den Händen – ein Moment großer Freude. Der Duft dieses Rosenwassers erinnert mich jedes Mal an den Morgen im Rosengarten, an die dunkelroten Blüten der „Gräfin von Hardenberg“ und an die Erfüllung eines lange gehegten Wunsches. Besonders schön war auch die gemeinsame Erfahrung mit meinem Rosenfreund, der die Verwandlung seiner „Gräfin“ in ein duftendes Pflanzenwasser mit spürbarer Begeisterung verfolgt hat.

Nun freue ich mich darauf, die kommende Saison zu nutzen. Pfefferminze, Lorbeer, Lavendel und viele weitere Pflanzen warten darauf, ihre Duft- und Wirkstoffe in Hydrolaten zu entfalten. Die erste Rosenblütendestillation war sicher erst der Anfang dieser Reise mit meiner neuen Kupferdestille.

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Was Du bei einer Rosenblütendestillation beachten solltest!
• Rosenblüten sollten frisch und voll aufgeblüht geerntet werden. Und zwar in den frühen Morgenstunden.
• Die Rosen sollten nicht mit künstlichem Dünger gedüngt sein. Bio ist wichtig!
• Für Rosen eignet sich die Wasserdestillation am besten.
• Das Pflanzenmaterial nicht zu stark verdichten, sonst gibt es einen Stau im System.
• Die richtige Temperatur ist für die Qualität entscheidend. Halte daher den Kühlkreislauf stabil.
• Langsamer, gleichmäßiger Destillationsverlauf bringt bessere Hydrolate.
• Geduld und Konzentration sind wichtige Voraussetzungen für eine gelungene Destillation.

Kann man Rosen wirklich selbst destillieren?
Ja – mit der richtigen Destille und frischen Blüten ist das gut möglich.

Welche Destillation eignet sich für Rosen?
Wasserdestillation hat sich für die Rosendestillation besonders bewährt.

Admin - 17:09 @

27.06.2025

ECA 2025 Bath (GB)

…wie subjektive Wahrnehmung, kulturelle Prägung und emotionale Resonanz die Wirksamkeit ätherischer Öle mitbestimmen – und wie sich dieses Potenzial differenziert erfassen und reflektiert in die Aromapraxis einbinden lässt.

ECA 2025 – Internationale Konferenz für klinische Aromatherapie in England
Die international renommierte Konferenz ECA2025 wird alle zwei Jahre vom International Clinical Aromatherapy Network (ICAN) und Rhiannon Lewis (Essential Oil Resource Consultants) veranstaltet. Unter dem diesjährigen Schwerpunktthema „Aromatherapie in der integrativen Gesundheitsversorgung“ präsentieren Aromatherapeutinnen und Pflegefachkräfte, Ärztinnen, Heilpraktiker und Forschende ihre Ansätze zur erfolgreichen Integration ätherischer Öle in die tägliche Praxis. Neben dem Vortragsprogramm bietet die Konferenz vielfältige Gelegenheiten zum fachlichen Austausch und zur internationalen Vernetzung – Chancen, die ich vor Ort in Bath wahrnehme, während mein Vortrag über die Online-Konferenzplattform erfolgt.

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Jenseits der Biochemie ätherischer Öle: Osmologie und die Kraft der individuellen Duftwahrnehmung
Mein Vortrag Beyond essential oil chemistry: Osmology and the power of individual scent perception beleuchtet die vielschichtige Wirkung ätherischer Öle, die weit über ihre biochemischen Inhaltsstoffe hinausgeht. Die individuelle Duftwahrnehmung erweitert das Spektrum der Aromatherapie, bereichert ihre Anwendungsmöglichkeiten und vertieft ihre Wirksamkeit.

Duftwahrnehmung – subjektiv und vielschichtig
Die Wahrnehmung von Düften ist eine zutiefst persönliche Erfahrung. Im limbischen System – dem emotionalen Zentrum des Gehirns – werden Düfte verarbeitet und rufen Erinnerungen, Gefühle und innere Reaktionen hervor. Jeder Mensch nimmt Düfte durch eine eigene Perspektive wahr, geprägt von biografischen Erlebnissen und kulturellem Hintergrund. Diese komplexe Wechselwirkung eröffnet in der aromatherapeutischen Arbeit wertvolle Möglichkeiten, das Wohlbefinden zu stärken und Heilungsprozesse zu begleiten.

Selbstwahrnehmung stärken und emotionale Prozesse begleiten
Die individuelle Duftwahrnehmung ermöglicht es, mit den eigenen emotionalen und körperlichen Bedürfnissen in Kontakt zu treten. Sie fördert Selbstwahrnehmung und unterstützt eine vertiefte Auseinandersetzung mit inneren Prozessen. Dieser Zugang kann die Lebensqualität verbessern und heilungsfördernd wirken – besonders dann, wenn die Duftauswahl mit individuellen Erfahrungen in Resonanz steht. So lassen sich emotionale Balance fördern, Stress abbauen und das allgemeine Wohlbefinden stärken.
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Individuelle Duftwahrnehmung in der Praxis anwenden
In meinem Vortrag zeige ich, wie sich die individuelle Duftwahrnehmung gezielt in der Aromapraxis nutzen lässt. Im Fokus steht die ganzheitliche Wirkung ätherischer Öle sowie ihr Einfluss auf emotionale und körperliche Prozesse. Vorgestellt werden unter anderem Methoden des Blindriechens, suggestivfreie Fragetechniken und kreative Ausdrucksformen. Diese Impulse eröffnen praxisnahe Wege, die tägliche Aromaarbeit zu vertiefen und individuell zu gestalten.

Admin - 09:57 @ Allgemein | Kommentar hinzufügen

28.10.2024

Glücksdüfte

3. Forchheimer Frauensalon: Ein Dufterlebnis-Abend
Gute Laune to go! Aromatherapie: Stimmungsbooster an tristen Tagen
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Draußen Grau in Grau, drinnen Gemütlichkeit – und manchmal ein bisschen Trübsinn. Der Herbst- und Winterblues schleicht sich ein, aber zum Glück gibt’s was für die Nase: Aromatherapie! Der Duft von ätherischen Ölen kann wahre Wunder wirken, wenn die Tage kürzer werden und die Stimmung in den Keller sinkt.

Soroptimist International lädt zum 3. Forchheimer Frauensalon ein. Am 6. November 2024 dreht sich alles um Naturdüfte, die unsere Stimmung aufhellen und Licht in die grauen Tage bringen. Wie können Orange, Ylang Ylang & Co. unsere Stimmung positiv beeinflussen und welche Rolle spielt unser Wunderwerk Nase dabei? Wie kann ich im Handumdrehen etwas für mein Wohlbefinden tun, um mich nicht im tristen Grau und Grau zu verlieren?
Auf diese und weitere spannende Fragen erhältst Du in unserem Frauensalon Antworten und erlebst selbst, wie Naturaromen unsere Glückshormone anfeuern und unser Wohlbefinden steigern.
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Datum: Mittwoch, 6. November 2024
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Ort: Digitalwerkstatt, Breitweidig 27, 91301 Forchheim
Eintritt: 15,- Euro, incl. Snacks und 1 Getränk
Anmeldung unter eveeno.com/3forchheimerfrauensalon
Veranstalter: Soroptimist International

Admin - 12:19 @ Allgemein

19.12.2022

Essentials! Eine neue Seminarreihe für Dich.

In meiner neuen Seminarreihe Essentials erfährst Du Wesentliches, Interessantes, Bemerkenswertes zu Themen der Aromatherapie und -praxis, die nicht immer auf dem großen Informations-Highway zu finden sind. Es sind Themen, die ich besonders spannend finde, die nicht immer im Fokus des allgemeinen Interesses stehen oder die über das herkömmliche How-to-Wissen hinaus gehen. Lass‘ Dich inspirieren und geh‘ mit mir auf die Reise: Essentials.

Themen und Daten
Sinnlichkeit & Sexualität: 7. Februar 2023
Männer & Aromatherapie: 18. April 2023
• Duft & Identität: 13. Juni 2023

Format: Online
Teilnahmegebühr: SeminarPUR 50,- / Seminar+ inkl. Aroma-Box: 70,- Euro

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Datum: 7. Februar 2023
Uhrzeit: 17.00 bis 20.00 Uhr

In diesem Essentials-Seminar erfährst Du das Wesentliche über duftende Sinnlichkeit: wie Du die Hingabe in der erotischen Partnerschaft förderst, Ängste abbaust und die Lust steigerst. Jasmin, Sandelholz & Co.: lerne verführerische ätherische Öle und Hydrolate für die weibliche und männliche Sinnlichkeit kennen und lasse Dich von Anwendungstipps und Rezepten für erotische Begegnungen inspirieren.

Essentials Mnner.jpgEssentials – Männer & Aromatherapie
Datum: 18. April 2023
Uhrzeit: 17.00 bis 20.00 Uhr

In diesem Essentials-Seminar erfährst Du das Wesentliche über Aromatherapie für Männer: warum männliche Haut eine andere Pflege benötigt als weibliche, wie Mann Stress und Leistungsdruck mit Naturdüften entspannt begegnet, welche Anwendungen für Rasur und Körperpflege besonders pflegend wirken uvm. Laß‘ Dich von Anwendungsideen und Hacks für den duften Alltag des Mannes inspirieren und lerne das Best-of an ätherischen Ölen und Hydrolaten für Männer kennen.

alexander-grey-farbige Hand Essentials Identitt Quadrat.jpgEssentials - Duft & Identität
Datum: 13. Juni 2023
Uhrzeit: 17.00 bis 20.00 Uhr

Dieses Essentials-Seminar beschäftigt sich mit der Frage, warum unser Duftempfinden unsere Identität prägt, ja sogar ausmacht. Oder ist es umgekehrt? Wie beeinflusst unsere Biografie unser Dufterleben, welche Zu- und Abneigungen entwickeln wir im Laufe unseres Lebens – und wann passiert das? Welche Rolle spielt unser Gehirn dabei? Gehe mit mir auf eine Reise in Dein duftendes Universum und entdecke Seelendüfte, die Dich im Innersten berühren. Laß‘ Dich inspirieren, wie Du diese in praxistaugliche Anwendungen und Rezepte umsetzen kannst.

Wenn Du mehr wissen oder Dich gleich anmelden willst, melde Dich bei mir: gisela@giselaleinberger.de

Admin - 11:43 @ Allgemein, Portfolio, Ätherische Öle



 
 
 
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